Läuft noch. Aber wie lange?

Geschäftskritische IT-Systeme kontrolliert zukunftsfähig machen.

✔ Kritische Systeme transparent bewerten und absichern
✔ Compliance- und Security-Risiken reduzieren
✔ Stabilisierung und Modernisierung gezielt priorisieren

Geschäftskritische IT-Systeme modernisieren: Jetzt Whitepaper downloaden!


Warum geschäftskritische Altsysteme jetzt Aufmerksamkeit brauchen

Historisch gewachsene Software bildet in vielen Unternehmen das Rückgrat zentraler Geschäftsprozesse. Sie steuert Fachabläufe, verbindet Umsysteme, stellt Daten bereit und sorgt dafür, dass Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden oder Behörden täglich arbeitsfähig bleiben.

Gerade weil diese Anwendungen über Jahre zuverlässig funktioniert haben, werden sie oft erst dann hinterfragt, wenn der Betrieb schwieriger wird: Wissensträger gehen in Pension, Updates werden riskanter, Schnittstellen veralten, Dokumentation fehlt oder neue Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erhöhen den Druck.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Muss alles sofort ersetzt werden? Sondern: Wie sichern wir den laufenden Betrieb zuverlässig ab und schaffen gleichzeitig eine realistische Grundlage für Modernisierung?

Unser Whitepaper zeigt, wie Sie geschäftskritische Systeme strukturiert bewerten, Risiken sichtbar machen und den passenden Weg zwischen Stabilisierung, Weiterbetrieb, Modernisierung oder Ablösung definieren.

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Fachliche und technische Ist-Analyse 

 Wir klären gemeinsam, welche Geschäftsprozesse, Benutzergruppen, Daten, Schnittstellen und Abhängigkeiten wirklich kritisch sind. Darauf aufbauend werden Architektur, Codebasis, Sicherheitslage, Betriebsmodell und Wartbarkeit bewertet.

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Stabilisierung und abgesicherter Weiterbetrieb

 Klare Supportprozesse, Incident Management, Triage, Dokumentationspflege, Review-Zyklen und ein verfügbares Engineering-Team sorgen dafür, dass geschäftsrelevante Anwendungen zuverlässig betrieben werden können. rowser-Updates, neue Datenbankversionen, veränderte Schnittstellen oder Plattformwechsel können.

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Gezielte Modernisierung statt Komplettumbau

 Je nach Ausgangslage geht es um technologische Upgrades, Re-Factoring, Modularisierung, Re-Platforming, Schnittstellenmodernisierung, Migration einzelner Komponenten oder eine kontrollierte Ablösung.

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 Security, Compliance und langfristige Lebenszyklen 

 Sicherheit, Datenschutz, Zugriffskontrolle, Nachvollziehbarkeit und Update-Fähigkeit werden so betrachtet, dass Betrieb, Weiterentwicklung und Auditierbarkeit langfristig tragfähig bleiben.


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  • Was bringt mir das Whitepaper konkret?
    Sie erhalten eine strukturierte Orientierung, wie geschäftskritische Systeme bewertet, Risiken priorisiert und sinnvolle Massnahmen für Stabilisierung, Betrieb und Modernisierung abgeleitet werden können.

  • Müssen wir unser Altsystem sofort ersetzen?
    Nicht zwingend. Oft ist eine kontrollierte Stabilisierung oder gezielte Modernisierung wirtschaftlich sinnvoller als ein sofortiger Komplettumbau. Entscheidend ist eine belastbare Bewertung von Risiko, Kritikalität und Business-Nutzen.

  • Woran erkenne ich, dass ein System geschäftskritisch ist?
    Ein System ist geschäftskritisch, wenn Ausfälle, fehlende Weiterentwicklung oder Sicherheitsrisiken direkte Auswirkungen auf Prozesse, Kunden, Produktion, Compliance oder Umsatz haben.

  • Ist das nicht nur ein IT-Thema?
    Nein. Legacy-Risiken betreffen Fachbereiche, Management, Betrieb, Security und Compliance gleichermassen. Deshalb braucht es ein gemeinsames Verständnis der Geschäftsrealität, bevor technische Massnahmen definiert werden.

  • Wie aufwendig ist eine Standortbestimmung?
    Der Aufwand hängt von Systemlandschaft, Dokumentation und Verfügbarkeit der Wissensträger ab. Ziel ist ein pragmatischer Einstieg mit klarer Priorisierung statt eine monatelange Analyse ohne Wirkung.

  • Warum sollten wir jetzt handeln?
    Weil Risiken oft schrittweise wachsen: Wissen geht verloren, Komponenten laufen aus, Updates werden schwieriger und regulatorische Anforderungen steigen. Wer früh Transparenz schafft, kann kontrolliert entscheiden statt unter Zeitdruck reagieren.

Kundenstimme #1

Jan Mattman, Leiter OT Communication & Security, CKW AG

«Mit Noser Engineering konnten wir alle benötigten Technologie- und Methodenkompetenzen aus einer Hand beziehen. Das machte die Zusammenarbeit sehr effizient. Und mit dem partnerschaftlichen, offenen Umgang macht die Zusammenarbeit Spass.» 

Kundenstimme #2

Manuel Mock, Manager Electronics, Gema Switzerland GmbH

«Wir haben die Zusammenarbeit mit Noser Engineering als sehr kompetent und angenehm erlebt. Die Qualität und Integrität unserer Daten konnte spürbar verbessert werden. Durch eine gesteigerte Performance sind wir technisch solide aufgestellt, auch für zukünftige Erweiterungen und wachsende Datenmengen.»

Kundenstimme #3

Dominik Niederberger, Research & Development Director, Sensirion Connected Solutions AG

«Dank der nahtlosen Integration von Noser Engineering in unser Team konnten wir flexibel auf Neuerungen reagieren und unsere Lösungen kontinuierlich weiterentwickeln.»

Stabiler Wettbewerbsvorteil oder wachsendes Geschäftsrisiko? Sprechen Sie mit unseren Expertinnen und Experten über Ihre individuelle Ausgangslage.